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(Liebe Fremdleser, z.B. vom Friedrichshagener Schirm, mein Generalanzeiger ist eine Puppenspiel- & Kunstzeitung, z.Z. aber auch Fachblatt für Monumentalbauten und Flugwesen (es entwickelt sich...)
LETZE NACHRICHTEN
4.April: +++ Achtung +++ ÖFFENTLICHE INFORMATIONSVERANSTALTUNG zum KAISERSBAU am MONTAG, 11.4.2011 19 Uhr, Christophoruskirche http://www.friedrichshagen.net/interaktiv/kaisers-forum.html
31.März 2011:
BAUAMT Köpenick lud den Generalredakteur P. Waschinsky zum Gespräch - schon 2 Tage später fand es statt..
In der Tat erscheint nun zwar nicht alles völlig klar, aber doch klarer, zumindest einige Standpunkte und Handlungsgründe.
Daß der Kaisers-Bau (durch TLG, die dann an Kaisers vermietet) im ersten Entwurf tatsächlich unannehmbar schien, sich da aber auch durch besagtes Amt einiges geändert hat, sei hier ebenso vermerkt, wie, daß die Farbgestaltung noch aussteht und vor allem: Daß es noch eine große Gesprächsrunde zum Bau geben wird!!! Trotzdem bin ich mit der jetzigen Lösung nicht glücklich.
Beim sogenannten "Riesengartenhaus" (nichtoffizielle Bezeichnung mit bewußt schlechtmacherischer Tendenz) in der Scharnweberstr. handelt es sich nicht wie durch den Anblick naheliegend um ein 4-stöckiges, sondern lediglich ein 2geschossiges Häuslein. Das unten ist das Souterrain und oben der Dachausbau, dazwischen die bescheidenen 2 Etagen. Das ist allerdings keine Köpenicker Erfindung - das offizielle Baurecht nimmt offensichtlich manchmal mysteriöse Züge an.
(Anwohner sehen das Problem allerdings noch in weiteren Einzelheiten, s. hier im Neubau-Forum)
Das Gespräch verlief im wesentlichen freundlich, der Korruptionstest verlief erfolglos (das Amt nahm nur Geschenke im Wert von 30 Cent an, dabei handelte es sich um eine in liebevoller Heimarbeit gebrannte DVD mit tiefen Einblicken ins künstlerische Schaffen des Generalredaktueurs, also schlicht Schleichwerbung). Im Übrigen: Nach dem Verdacht "Das geht mit dem Teufel zu!" ruft heute niemand mehr die Inquisition - ebenso übertrieben wäre eine ähnliche Reaktion bei zeitgemäßerer Polemik. Aber ein Verdacht verselbständigt sich schnell, und insofern nimmt der GENERALANZEIGER sich hier mal zurück, Überspitzungen wurden von einigen in diesem Zusammenhang mißverstanden, so wie ja auch der Markt-Turmbau die Runde machte: "Was? Auch auf'm Markt baun'se?" Wir wollen keine weiteren Gerüchte auslösen.
Leider hatte sich ein internes Verständigungspapier von kritischen Friehagener Bürgern auf den Amtstisch und in das Gespräch verirrt und stiftete Verwirrung - vermutlich hat es jemand in bester Absicht hingeschickt, um die armen Rathaus-Insassen vorm Sturm auf dasselbe zu warnen. Allerdings stand davon gar nichts drin. Nicht mal was von geplantem Raub der Rathauskasse, bekanntlich Köpenicker Brauchtum.
Daß manche Bürger die Dinge anders sehen als die Obrigkeit und sich entsprechend verhalten, betrachtet man dort als normalen Teil der Demokratie, weshalb ich mich hier auch zu keinem Treue-Eid Richtung Rathaus Köpenick hinreißen lasse, sondern einfach feststelle, daß es ein aufschlußreiches Gespräch war.
(Nebenbei: Auf etwas ähnliches in ganz anderer Sache warte ich seitens Senat seit 10 Jahren)
1. April 2011:
Es ist fast vollbracht: Eine kontrovers bewertete Vorlage in Richtung "kleinteiliges Bauen" könnte bestätigt werden - allerdings nur durch Inanspruchnahme des Sonderparagrafen, der eine zeitweilige Teilung des Bezirks in seine ursprünglichen Bestandteile erlaubt. Auf mehrheitlichen Beschluß der BVV Köpenick - die von Treptow würde gegenteilig stimmen (wir enthalten uns eines Kommentars) - werden dann alle Friehagener Gebäude mit über 3 Stockwerken auf besagtes Maß gekürzt!
Der o.g. Paragraf tritt in Kraft, wenn die Friedrichshagener Betroffenenvertretung vom Rahnfried, der neuentdeckten Müggelsee-Insel, einen entsprechenden Antrag nach Köpenick schickt. Per Flaschenpost!
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Rückblick: Zuletzt war
FETE ROYAL Sa. 26.März 11 - 11.30 Uhr
Friedrich der Große hat auch mal durchgesetzt, was erst keiner wollte, nämlich die Seidenraupenzucht. Durch die heute alle Friehagener Millionäre geworden sind. Genauso wird es mit heutigen Neuerungen sein: Jetzt meckernse, später werdense jubeln. Z.B. über Großbauten in unserem schönen Dorf.
Dort auch Unterschriften für "Was bringt Köp-tower Ämter zu Genehmigungen für große Häuser und gegen große Bäume?"
Davor gab es
20. März 2011: Nun endlich auch ein Riesenbau auf dem Marktplatz: FRIEHAGEN-TOWER, gestern begannen unter großer Bürgerbeteiligung die Vermessungsarbeiten.
Bilder & Bericht von der Vermessung:
Von Johannes Großer (http://johannes.groszer.net), hier noch weitere Bilder von der Vermessung (die 2 grandiosen vom fertigen Turm sind nicht dabei, können aber zugemailt werden, s. Kontakt hier oben rechts):
http://www.typisch-skh.com/filebase/fotos/11-03-19_Kundgebung_Friehagentower.zip
darauf u.a.:
Die Architektin Frau Prof. Dr. Dr. Dr. Strachwitzka und ihr minimalistisches, von allem Überflüssigen befreites Tower-Modell (genial!),
Obervermessungskommissionsbeauftragten Peter Waschinsky,
Mr. Lehmann-Brothers from Neu York, INVESTOR,
Geld !!! (siehe in Mr. Lehmann-Brothers Tasche!) und vertragsgültiger Händedruck;
Jürgen Kuhne, Vermessungsfachmann, (glücklich, in seinem Nachbargarten Scharnweberstr. 40 das Fortschrittssymbol Riesengartenhaus vor Augen zu haben)
Herr Friedrich der Große in schweigender Zustimmung (bekanntlich wurde durch seinen visionären Seidenraupenzuchtbefehl Friedrichshagen zum heute weltweit wichtigsten Seiden-Exporteur und dadurch die Friedrichshagener stinkreich),
Frau Friedrike Hagen, Köpenicker Bürgermeisterskandidatin - und einzige Gegnerin der Ortsverschönerung – in harten Kontroversen (nicht durch das Lächeln täuschen lassen, wie offensichtlich der Fotograf Johannes Großer!),
junge und jüngste Vermessungsmitarbeiter,
Architektin, Investor & Öffentlichkeitsvertreter in Harmonie,
die Damen vom fliegenden Vermessungsbüro,
P. Waschinky (auch Beauftragter für Vermessungs-Kultur) im BVB-Kulturraum, als Akteur in der Tragikomödie "Sozialpalast & Gartenlaube"
Dank an den FRIEDRICHSHAGENER SCHIRM für die Hinweise/Verlinkung hierher - wenn der Generalanzeiger auch nicht neu, sondern schon 1 1/2 Jahre alt ist. Weit fortgeschritten ist ganz real das Monumental-Gartenhaus in der Scharnweberstraße. Lesen Sie darüber in poetisch-tragikomischer Form:


