Ausführliches über das Vorleben des vor allem Puppenspielers und Regisseurs bis ca. 2006 lesen Sie unter www.peter-waschinsky.de

oder (übernommen aus der internationalen UNIMA-Enzyklopädie 2004, Neueres fehlt deshalb) "Als ebenso originell-kreativer wie unbequem-streitbarer Künstler ist Waschinsky einer der markantesten Vertreter des zeitgenössischen deutschen Puppenspiels" http://www.fidena.de/reflexion-diskurs/online-lexikon/artikeluebersicht/mn_44894?mode=list&lexObjectID=cc077f0c_e081_515d_74d86448c3a15d56

oder einfach unter seinem Namen im Netz.

Hier nur soviel aus Presse & Buschfunk: „Puppenspiel-Legende“, „Ikone“, „Altmeister“ „wichtigster deutschsprachiger Puppenspieler seiner Generation“. Weiterhin: „Puppenspieler von nationalem Rang“ (Ernst-Busch-Hochschule öffentlich), „niedriges Niveau“ (Ernst-Busch-Hochschule intern an Senat, nachdem er sie kritisiert hatte).
Kurz: Eine interessante, vielseitige Persönlichkeit.
Ein Künstler, dem seit ca. 35 Jahren immer wieder Besonderes bescheinigt wurde, gilt eigentlich als ausgewiesen und nicht mehr beweispflichtig.
Außer, er ist Puppenspieler...

Deshalb hier Waschinskys letzten Taten:

2007
Als Puppen- und Schauspieler und „origineller Moderator“ in „DREILAND“ von Oliver Schmaering, Regie Ralph Reichel,
Akteure aus 3 Ländern „spielten hinreißend“ Dresdner Morgenpost , „bemerkenswerteste und originellste Inszenierung der Saison“ (im Land Sachsen) Sächsische Zeitung.

2008
Regie „BESUCH DER ALTEN DAME“ (Senatsgeförderte Marionetten-Inszenierung)
„Ablehnung!“, „Interessant!“ „Radikal, sowas gibts nirgends im deutschen Theater!“  Besucher

Regie und Textfassung Uraufführung „SOLDATENLIEBSCHAFT“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Puppen und Oper, Theater Gera, MDR, ARTE)
„Attraktiv gelungen ... Regisseur ist der legendäre ostdeutsche Puppenspieler Peter Waschinsky.... ein zartfühlender Anwalt von Mendelssohns Figuren“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „...Zwei zusätzliche Dimensionen, die alles restlos unglaublich, aber zugleich auch unglaublich unterhaltsam machen... in der von Peter Waschinsky, einem der besten deutschen Puppenspieler, erarbeiteten Inszenierung zu einem fulminanten Feuerwerk an Komik... ein handfestes Bühnenereignis...“ Freie Presse Chemnitz, „„Sowas hat man wahrlich nie gesehn“ Thüringische Landeszeitung, „... politischer Hintergrund,... trotzdem kein aufgemotztes Politdrama“ DAT, „Liebeserklärung an Felix...Intelligentes Zusammenspiel“ OTZ , „...Erst dadurch gewinnt das Operchen Liebreiz, Hintersinn und - Distanz.“ Mitteldeutsche Zeitung
(s. auch "Seid umschlungen..." in "Blumen & Tomaten") 

2009
Im Mai Gründung DEUTSCHES NATIONALTHEATER FRITZENHAGEN, Berlin Friedrichshagen, darin Stück und Regie „DAS PHANTOM DER OPERETTE“ mit Mario Ecard     (www.nationaltheater-fritzenhagen.de)
Allgemeine Begeisterung!

2010
Neue und bereits dritte Inszenierung des Stücks "Schwarze Seelen" mit Angelika Böttiger in Friedrichshagen.
Würdigung in 3 Büchern: "Antrag auf Demokratie" (politisch), "Jahrbuch Treptow-Köpenick" (künstlerisch), sowie "Verzaubert in Nord-Ost" (künstlerisch, politisch und schwul). Gleichnamige Ausstellung über schwules Leben in Berlin-Nord-Ost mit u.a. PW-Reliquien: 2 Puppen, 1 Plakat ("Tschüß SED", 1989) sowie 1 Lederhose !!!

PS:
Waschinsky himself: 
Ich hatte bis jetzt ein interessantes Leben und konnte viel umsetzen von dem, was ich wollte! Zwar, vor der Wende hab ich nur wenig spielen können, meist in vermurksten Jugendklubs, selten in Theatern, wenig auf deutschen Festivals – dann allerdings meist mit Karacho. Und 10 Jahre haben sie mich nicht inszenieren lassen. Daß ich trotzdem nicht ganz unbekannt und Täger inoffizieller Titel wie „legendärer ostdeutscher Puppenspieler“ bin ... Ich danke dem Schicksal für mein Talent!
Und revanchiere mich, indem ich hier im GENERALANZEIGER Dinge öffentlich sage, die gesagt werden müssen - und von anderen nicht so offen gesagt werden können. Denn wie die Mafiosi der Branche mit kritischen Geistern umgehen, auch dafür bin ich ein gutes Beispiel.
Aber wie gesagt: Mit seltenem Glück habe ich es halbwegs überlebt.

WOLLEN SIE WAS SEHEN? Gucken Sie auf YouTube:

Der Hit aus dem seligen Hack-Hof-Theater:       http://www.youtube.com/watch?v=mb9MikRxLDg

WaschinskyKochReich - Hasenjagd:                  http://www.youtube.com/watch?v=R7PNV9x1QUg&feature=related

Hamburger Schauspielhaus SHOCKHEADED-STRUWWWELPETER, Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=L0myhWvP3DU&feature=related

Und hier auch ein ganzes Stück "HAHN IM WAHN" (2005)

http://www.youtube.com/results?search_query=hahn+im+wahn&aq=f